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Hadi Teherani erhält

das Bundesverdienstkreuz am Bande

Hadi Teherani, begeisterter Wahlhamburger seit fast 60 Jahren, wird als herausragender Architekt, Produktdesigner, ganzheitlicher Vordenker und kultureller Vermittler mit dem Bundesverdienstkreuz am Bande geehrt.

In einer Feierstunde im Hamburger Rathaus überreichte die Senatorin für Stadtentwicklung und Wohnen, Frau Dr. Dorothee Stapelfeldt, diese Auszeichnung am 9. Dezember. In der Begründung des Bundespräsidenten, Dr. Frank-Walter Steinmeier, heißt es dazu:

 

„Die Projekte von Hadi Teherani spiegeln immer wieder Inspiration und Komplexität wider, die ihren Ursprung oft in seinem Geburtsland Iran haben und ihn - verbunden mit den kulturellen Besonderheiten der jeweiligen Projektorte - etwas Neues, Ungewöhnliches und dabei dennoch Populäres schaffen lassen. Seine Rolle als „Kultureller Vermittler“, vielleicht sogar als Integrationsvorbild, ist gerade in der heutigen Zeit von großer Bedeutung. Nicht zuletzt arbeiten in seinem Hamburger Büro Mitarbeiter aus ca. 15 Nationen.

 

Gerade in Hamburg hat Hadi Teherani schon zu Beginn seiner Arbeit zahlreiche, das Stadtbild prägende Bauwerke errichtet.

 

Dazu zählen unter anderem der Berliner Bogen, die Tanzenden Türme ebenso wie das Dockland oder die Gestaltung der Bahnhöfe der neuen U-Bahnlinie 5. Auch in Köln hat er mit den Kranhäusern ein stadtprägendes international anerkanntes Wahrzeichen geschaffen. Zu den Metropolen, in denen seine Arbeit anerkannt und nachgefragt ist, zählen unter anderem Abu Dhabi, mit der größten Universität im Nahen Osten, Berlin, Dubai, London, Moskau, Mumbai, Rom, Teheran und Tokio.

 

Die von Hadi Teherani realisierten Entwürfe sind mutig, radikal, urban, nachhaltig und in der Synthese der Dimensionen vom Städtebau bis zum Produktdesign einzigartig. Hadi Teherani geht es mit seinem eigenen Produktdesign vom Möbel bis zum Bodenbelag weit über die Architektur hinaus um das bis zum kleinsten Detail atmosphärisch gestaltete Gesamterlebnis. Dynamische Formen, expressive Elemente und eine zugleich minimalistische Zurückhaltung sind insofern nur die außen prägenden Elemente seiner Arbeit.

 

Noch wichtiger sind Hadi Teherani seit langem die erneuerbaren Energien, die er wegweisend früh in die Bauwerke integrierte.

 

In dieser Konsequenz gründete er die Firma Hadi Teherani Solar. Der Fernbahnhof am Flughafen Frankfurt war der erste warme und darum bis an die Gleise wetterunabhängige Bahnhof Europas. Sein Engagement im Bereich der Architektur und des Designs und das Umsetzen seiner ambitionierten und ungewöhnlichen Projekte sind von Beginn an seiner Freude an Kommunikation und Vermittlung zu verdanken, die das urbane Publikum stets einschloss. Hierfür sprechen seine Mitgliedschaft in der iranischen Gemeinde und in der Freien Akademie der Künste in Hamburg seit 1999 sowie zahlreiche populäre Wortschöpfungen des Stadtpublikums für seine Bauten.

 

Wegen der außerordentlichen Erfolge von Herrn Teherani auf den Gebieten ganzheitlicher Gestaltung, Nachhaltigkeit, die Fachgrenzen überschreitende Kommunikation und Kreativwirtschaft wird er mit dem Verdienstkreuz am Bande geehrt.“

 

Fotograf: Martin Hass

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